Case Studies

Der Beweis eines Prozesses liegt in seiner Funktionalität!
Mangelhaft entwickelte oder schlecht umgesetzte Prozesse führen rasch zu Problemen bei der Produktion, in der Belegschaft, der Zufriedenheit bei Kunden etc. Oft ist die Ursache dafür nicht an einem einzelnen Ereignis oder einer einzelnen Maßnahme festzumachen. Prozesskrisen entwickeln sich mittel- und langfristig und bestehen aus vielerlei Komponenten, mit Kettenreaktionen auf verschiedenen Ebenen. Nur gut motivierte Mitarbeiter führen zu zufriedenen Kunden, zufriedene Kunden sichern Liquidität!

Im folgenden zeigen wir Ihnen wir anhand von vier Beispielen, wie wir mithilfe des Customer first!-Verfahrens in der Vergangenheit unseren Kunden smarte Lösungen in ihrem Prozessmanagement anbieten konnten, mit denen sie ihre unternehmerischen Probleme überwinden und rasch wieder auf die Straße des Erfolgs zurückkehren konnten.

Ausgangssituation

Produktionsbetrieb mit zunehmend überlasteten Mitarbeitern.

Aufgaben wurden aufgrund von unklaren Schnittstellen und Kommunikationsmängeln teilweise gar nicht, andere dafür doppelt durchgeführt.

Prozessoptimierung

1. Analyse der Workflows & Arbeitsumfelder in Form strukturierter Einzelinterviews.

2. Schaffung klarer Schnittstellen.

3. Einführung eines wöchentlichen Jour-Fixes.

4. Verringerung von Bürokratie im Sinne einer effizienten Organisation.

5. 2-tägiger Firmenausflug, um formellen und informellen Austausch unter den Mitarbeitenden zu fördern und mehr Einblick in die Tätigkeiten anderer zu gewähren.

Erreichte Ergebnisse

Verbessertes Arbeitsklima mit wertschätzender Unternehmenskultur .

Reduktion von Stress.

Skonti bei zeitgerecht freigegebenen Eingangsrechnungen konnten geltend gemacht werden.

Cashflow Situation wurde maßgeblich verbessert.

Ausgangssituation

Alteingesessenes 5-Sterne Altstadt-Hotel: Gästebeschwerden über langsames und unaufmerksames Service hatten sich gehäuft.

Mitarbeiter waren überfordert, wenn sie an mehreren Orten gleichzeitig arbeiten sollten; fehlende Führung weil aufgrund anderer Verpflichtungen zu wenig Zeit für Mitarbeiter und Kunden vorhanden war.

Prozessoptimierung

1. IST-Analyse (Kundenrückmeldungen,
Gespräche mit Mitarbeitenden,
Führungsanalyse).

2. Klare Definition der Verantwortlichkeiten und Reorganisation der Aufgabenaufteilung.

3. Einführung eines Kundenzufriedenheitsprogramms.

4. Laufende Schulungsprogramme für Mitarbeiter.

Erreichte Ergebnisse

Reduktion der Beschwerden.

Kontinuierliche Steigerung der Kundenzufriedenheit um 57% über einen Zeitraum von 3 Jahren.

Dadurch Steigerung bei Umsatz, Zusatzverkäufen und Gewinn.

Ausgangssituation

Automotive Zulieferer mit Problemen bei Audit (IATF / ISO).

Ergebnis: viele Arbeitsanweisungen waren zwar schriftlich vorhanden, teilweise aber nicht aktualisiert, weil das notwendige Know-how und Prozessbewusstsein fehlten.

Prozessoptimierung

1. IST-Analyse (Durchforsten der innerbetrieblichen Unterlagen, Gespräche mit Bereichsleitern).

2. Aktualisierung und digitale Bereitstellung der Arbeitsanweisungen mit den betroffenen Mitarbeitenden.

3. Einbindung aller Mitarbeiter in laufende Prozessoptimierung (Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen).

Erreichte Ergebnisse

Bevorstehendes Audit wurde positiv bewältigt.

Es konnten Grundlagen geschaffen werden, dass nachfolgende Audits auf Grund laufender Steuerung aller Beteiligten (“gelebte Prozesse“) keiner gesonderten Vorbereitung mehr bedurften.

Ausgangssituation

Einführung einer HR Software in einem
stark wachsenden Dienstleistungsunternehmen.

Prozessoptimierung

1. Bewertung der Sinnhaftigkeit einer Prozessautomatisierung.

2. Personalprozesse wurden herausgearbeitet und visualisiert.

3. Qualifizierte Klärung von Bedarf, erforderlichen Genehmigungsschritten und Zuständigkeiten.

4. Führungskräfteworkshop und Umsetzungsschulungen.

Erreichte Ergebnisse

Abgekürzte Genehmigungsverfahren, Ausschreibung und Einführung einer effizienten HR-Software, die den definierten Anforderungen entsprach und für alle Beteiligten transparent war.

Unternehmenswachstum bei gleichbleibendem personellen Administrationsaufwand.

Customer first!

Der Beweis eines Prozesses liegt in seiner Funktionalität!
Mangelhaft entwickelte oder schlecht umgesetzte Prozesse führen rasch zu Problemen bei der Produktion, in der Belegschaft, der Zufriedenheit bei Kunden etc. Oft ist die Ursache dafür nicht an einem einzelnen Ereignis oder einer einzelnen Maßnahme festzumachen. Prozesskrisen entwickeln sich mittel- und langfristig und bestehen aus vielerlei Komponenten, mit Kettenreaktionen auf verschiedenen Ebenen. Nur gut motivierte Mitarbeiter führen zu zufriedenen Kunden, zufriedene Kunden sichern Liquidität!

Im folgenden zeigen wir Ihnen wir anhand von vier Beispielen, wie wir mithilfe des Customer first!-Verfahrens in der Vergangenheit unseren Kunden smarte Lösungen in ihrem Prozessmanagement anbieten konnten, mit denen sie ihre unternehmerischen Probleme überwinden und rasch wieder auf die Straße des Erfolgs zurückkehren konnten.

Ausgangssituation

Produktionsbetrieb mit zunehmend überlasteten Mitarbeitern.

Aufgaben wurden aufgrund von unklaren Schnittstellen und Kommunikationsmängeln teilweise gar nicht, andere dafür doppelt durchgeführt.

Prozessoptimierung

1. Analyse der Workflows & Arbeitsumfelder in Form strukturierter Einzelinterviews.

2. Schaffung klarer Schnittstellen.

3. Einführung eines wöchentlichen Jour-Fixes.

4. Verringerung von Bürokratie im Sinne einer effizienten Organisation.

5. 2-tägiger Firmenausflug, um formellen und informellen Austausch unter den Mitarbeitenden zu fördern und mehr Einblick in die Tätigkeiten anderer zu gewähren

Erreichte Ergebnisse

Verbessertes Arbeitsklima mit wertschätzender Unternehmenskultur.

Reduktion von Stress.

Skonti bei zeitgerecht freigegebenen Eingangsrechnungen konnten geltend gemacht werden.

Cashflow Situation wurde maßgeblich verbessert.

Ausgangssituation

Alteingesessenes 5-Sterne Altstadt-Hotel: Gästebeschwerden über langsames und unaufmerksames Service hatten sich gehäuft.

Mitarbeiter waren überfordert, wenn sie an mehreren Orten gleichzeitig arbeiten sollten; fehlende Führung weil aufgrund anderer Verpflichtungen zu wenig Zeit für Mitarbeiter und Kunden vorhanden war.

Prozessoptimierung

1. IST-Analyse (Kundenrückmeldungen,
Gespräche mit Mitarbeitenden,
Führungsanalyse).

2. Klare Definition der Verantwortlichkeiten und Reorganisation der Aufgabenaufteilung.

3. Einführung eines Kundenzufriedenheitsprogramms.

4. Laufende Schulungsprogramme für Mitarbeiter.

Erreichte Ergebnisse

Reduktion der Beschwerden.

Kontinuierliche Steigerung der Kundenzufriedenheit um 57% über einen Zeitraum von 3 Jahren.

Dadurch Steigerung bei Umsatz, Zusatzverkäufen und Gewinn.

Ausgangssituation

Automotive Zulieferer mit Problemen bei Audit (IATF / ISO).

Ergebnis: viele Arbeitsanweisungen waren zwar schriftlich vorhanden, teilweise aber nicht aktualisiert, weil das notwendige Know-how und Prozessbewusstsein fehlten.

Prozessoptimierung

1. IST-Analyse (Durchforsten der innerbetrieblichen Unterlagen, Gespräche mit Bereichsleitern).

2. Aktualisierung und digitale Bereitstellung der Arbeitsanweisungen mit den betroffenen Mitarbeitenden.

3. Einbindung aller Mitarbeiter in laufende Prozessoptimierung (Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen).

Erreichte Ergebnisse

Bevorstehendes Audit wurde positiv bewältigt.

Es konnten Grundlagen geschaffen werden, dass nachfolgende Audits auf Grund laufender Steuerung aller Beteiligten (“gelebte Prozesse“) keiner gesonderten Vorbereitung mehr bedurften.

Ausgangssituation

Einführung einer HR Software in einem
stark wachsenden Dienstleistungsunternehmen.

Prozessoptimierung

1. Bewertung der Sinnhaftigkeit einer Prozessautomatisierung.

2. Personalprozesse wurden herausgearbeitet und visualisiert.

3. Qualifizierte Klärung von Bedarf, erforderlichen Genehmigungsschritten und Zuständigkeiten.

4. Führungskräfteworkshop und Umsetzungsschulungen.

Erreichte Ergebnisse

Abgekürzte Genehmigungsverfahren, Ausschreibung und Einführung einer effizienten HR-Software, die den definierten Anforderungen entsprach und für alle Beteiligten transparent war.

Unternehmenswachstum bei gleichbleibendem personellen Administrationsaufwand.